Was ist integrative Kinesiologie

Das Wort Kinesiologie stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Worten „Kinesis“ und „Logia“ zusammen. Übersetzt bedeutet das „die Lehre von der Bewegung“. Es ist nicht nur die Körperbewegung gemeint, sondern vor allem die Bewegung der Lebensenergie. Kinesiologie verbindet dabei die Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin (Meridianlehre, Akupressur, Lehre der 5 Elemente) mit der westlichen, ganzheitlichen Heilkunde (Touch for Health, Brain Gym).

Die Entdeckung der Kinesiologie geht zurück auf Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart. Anfang der sechziger Jahre beobachtete er, dass sich physische und psychische Vorgänge im Menschen auch im Funktionsstand seiner Muskeln spiegeln. Daraufhin entwickelte er ein einfaches Testverfahren, das diese Muskelfunktion ohne Zuhilfenahme von Apparaten erfasst: den Muskeltest.

Die Integrative Kinesiologie wurde in den 80er Jahren in der Schweiz von Rosmarie Sonderegger, IKAMED, Zürich, begründet.

Die Integrative Kinesiologie verbindet Kinesiologie mit dem gesprächstherapeutischen Ansatz der humanistischen Psychologie nach C. Rogers. Sie geht davon aus, dass für positive Veränderungen drei Schritte wichtig sind:

  • die Erkenntnis der gegenwärtigen Situation mit Bezug zur Ursache
  • die Neuorientierung, in welche sich der Mensch in Zukunft fortbewegen will
  • der kinesiologische Energieausgleich, um Stress ab zu bauen und eine solide Grundlage für neues, erfolgreiches Verhalten zu schaffen.

 

Ethik

Die respektvolle Zusammenarbeit und das partnerschaftliche Erarbeiten von Zielsetzungen charakterisieren meine Arbeit. Sie ist geprägt vom Grundgedanken, dass die Lösung eines Ungleichgewichts und das Potenzial zur Veränderung, in der Klientin/im Klienten selbst zu finden sind.